Juli 2009

 

Krail macht als Achter alles klar

Dank eines 7:6-Sieges nach einem dramatischen Elferkrimi im Finale gegen den Rivalen aus der Bremen-Liga, SG Aumund-Vegesack, eroberte der Blumenthaler SV den Thron bei der 23. Fußball-Sportwoche der TuSG Ritterhude. Während sich Blumenthal mit einem 4:0-Erfolg über den 1. FC Burg für dieses Endspiel qualifizierte, so schaltete die SAV den TSV Lesum-Burgdamm mit 3:0 im Semifinale aus. Das Spiel um Platz drei gewann der Bezirksligist Lesum-Burgdamm überraschend gegen den Landesligisten Burg mit 5:2.

TSV Lesum-Burgdamm - 1. FC Burg 5:2 (1:1): Michel Haskamp glich einen von Ercan Yilmaz nach 14 Minuten herausgeholten Burger Vorsprung zum 1:1 für den Außenseiter aus (24.). Kurz vor der Pause drehte Björn Wahls den Spieß mit dem 2:1 für den TSV endgültig um. Nach Wiederanpfiff brachten Gordon Schmidt und Vinzenz van Koll die Lesumer per Doppelschlag sogar mit 4:1 in Führung (42./43.), ehe Rudi Jäger den Landesligisten nur eine Minute hiernach mit einem Eigentor wieder heran brachte. Im Anschluss verpasste Ercan Yilmaz mit zwei Pfostenschüssen innerhalb weniger Sekunden das 3:4. Kurz vor Schluss sorgte Ali Noori mit einem direkt verwandelten Freistoß für die Entscheidung.

Blumenthaler SV - SG Aumund-Vegesack n. E. 7:6 (1:1, 0:1): Mit Alexander Krail machte erst der achte Elfmeterschütze der Aumunder den Turniersieg perfekt. Beinahe wäre es aber erst gar nicht zu diesem Elfmeterschießen gekommen. In der Schlussminute zeigte der Unparteiische Marcus Kück nach einer Attacke von Nils Göcke gegen BSV-Kapitän Dennis Tanski auf den Elfmeterpunkt. Nach einer Intervention seines Assistenten an der Linie nahm er die Entscheidung jedoch zurück.

Ein Elfmetertor hatte der SAV eine 1:0-Führung beschert (17.). Tomislav Perokovic versenkte das Leder nach einem Foul von Blumenthals Keeper André Visser an Alex Hartung im Netz. Sieben Minuten später schickte Michael Müller auf der anderen Seite Ayhan Yazgi auf die Reise. Yazgi überwand SAV-Tormann Norman Ulloa sicher zum 1:1. Daniel Trojan schrammte mit einem Pfostenschuss nur haarscharf an einem erneuten Vorsprung für das Team der Trainer Torben Reiß und Robert Kwiatkowski vorbei (26.). Trotz einer Roten Karte gegen Sergej Nefjodow (29.) war die Formation von Coach Peter Moussalli der SAV mindestens ebenbürtig. Burkhard Meyer verhinderte gegen Perokovic auf der Linie das mögliche Vegesacker Siegtor (37.).

Quelle: Die Norddeutsche

 

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