Juli 2009

 

Setzt Aumund die Serie im Pokal fort?

Es wurde viel geschwitzt, die Technik und die Kondition verbessert und die Neuzugänge integriert - damit die Fußball-Teams an diesem Wochenende gut vorbereitet in die erste Runde des Lotto-Pokals starten können. Gleich zwölf Nordmannschaften sind im Einsatz.  Den Anfang macht am heutigen Freitag der A-Kreisligist DJK Blumenthal. Die Blumenthaler erwarten vor heimischer Kulisse den Landesliga-Absteiger TuS Komet Arsten (Anpfiff 19
Uhr). Einen Tag später hat der B-Kreisligist Neurönnebecker TV zwar Heimrecht, doch dürften die Trauben gegen den Landesligisten ATSV Sebaldsbrück sehr hoch hängen (15 Uhr). Gleich neun Begegnungen stehen aus Nordbremer Sicht dann am Sonntag im Blickpunkt.  
Fast sicher für Runde zwei kann der Bremen-Ligist SG Aumund-Vegesack planen. Die SAV-Akteure um das Trainerduo Torben Reiß und Robert Kwiatkowski müssten die Hürde beim A-Kreisligisten SG Findorff überstehen, wie auch der Bremen-Ligaaufsteiger SV Grohn. Die "Husaren" gastieren beim ATS Buntentor (Kreisliga A). Die Landesliga-Elf der SG Marßel sollte eigentlich beim SV Mardin (Kreisliga A) antreten, müssen sie nun aber nicht mehr.  
Mittwoch Abend erhielt der SGM-Spielleiter Bernd Abraham einen Anruf vom BFV-Spielausschussleiter "Jonny" Rollhusen. "Das Sportamt hat entschieden, dass die erste Mannschaft von Mardin auf keiner städtischen Anlage in Bremen mehr spielen darf, so sind wir definitiv eine Runde weiter", meinte Bernd Abraham. Wie schon bereits berichtet bekam der SV Mardin zuvor eine zweijährige Spielsperre aufgebrummt, legte gegen diese Entscheidung aber Berufung ein.  
Auch der Bremen-Ligist Blumenthaler SV, der bei den Sportwochen in Ritterhude und SG Marßel sehr viele Akzente setzte, kann von einem Losglück sprechen. Die Burgwall-Elf muss sich beim Bezirksligisten FC Huchting bewähren.  Vor dem Aus steht dagegen der Bezirksligist SV Lemwerder. Die Schröder-Schützlinge empfangen daheim den TSV Melchiorshausen (Bremen-Liga), und auch der SV Kurd (gegen den Bremen-Ligisten Habenhausen FV) dürfte gegen die Stadtbremer chancenlos sein.  Spannender geht es bei den restlichen Partien zu. Der Bezirksligist Lüssumer TV, der beim Johannes-Pellens-Turnier gegen den Oberligisten VSK Osterholz-Scharmbeck ein
beachtliches 2:2-Remis herausholte, rechnet sich zu Hause gegen den SV Hemelingen (Landesliga) in dieser Form durchaus Chancen aus. "Wenn die Kurkiewicz-Brüder gut drauf sind, trauen wir uns durchaus einen Sieg zu - wenn wir die VSK-Leistung wiederholen", meinte LTV-Trainer Mohamed Chaaban. Das ist gut möglich, weil die Hausherren personell auch aus dem Vollen schöpfen können.  
Auch Gastgeber TSV Lesum-Burgdamm (Bezirksliga) könnte gegen den Bremen-Ligaabsteiger KSV Vatan Spor durchaus für einen Paukenschlag sorgen. "Wir haben keinen Bammel vor Vatan, begründet durch die gute Qualität, die wir zuletzt abgeliefert haben", so Lesums Coach Carsten Herrmann. Neben dem rotgesperrten TSV-Spieler Shaban Shabanaj müssen die "Heidberger" am Sonntag auch auf Björn Wahls (Beruf) verzichten. Ob Urlauber
Okan Simsek im Kader der Nordbremer steht, entscheidet sich erst kurzfristig. Mit offenem Visier wird sicherlich auch das Ortsderby zwischen dem SV Eintracht Aumund (Kreisliga A) und dem 1. FC Burg (Landesliga) ausgetragen (jeweils 15 Uhr). "Die Stimmung ist gut bei uns. Von vier Testspielen gewannen wir drei. Dennoch rechne ich mir gegen Burg nicht viel aus", blickte Aumunds Trainer Uwe Olthoff voraus. Mit einem Fünfer-Mittelfeld und einer Spitze agiert hier der Außenseiter, zittert aber um die Einsätze von den SVEA-Abwehrspielern Denis Buczek (beruflich verhindert) und Steffen Burdorf (Knöchelverletzung).  
Um 16 Uhr gastiert noch der Bremen-Ligist SV Türkspor beim sehr starken Bezirksligisten SG Oslebshausen. Hier müssen die Blumenthaler Akteure gewaltig aufpassen, um nicht schon in der ersten Runde die Segel zu streichen.

Quelle: Die Norddeutsche

 

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