Schlagzeilen 2011

 

Müller stellt Spielverlauf auf den Kopf


Ritterhuder Sportwoche: Blumenthals Trainer schießt das Siegtor gegen Grohn / Heute Halbfinale

Der Blumenthaler SV hat mit einem 2:1-Erfolg über den SV Grohn den Gruppensieg bei der25. Ritterhuder Fußball-Sportwoche errungen. Der Bremen-Ligist trifft nun am heutigenSonnabend um 18 Uhr im zweiten Halbfinale auf den ASV Ihlpohl. Um 16.30 Uhr kämpfenbereits die SG Aumund-Vegesack und der SV Grohn um den Einzug ins Endspiel. DieGrohner konnten sich die Niederlage gegen Blumenthal leisten, weil der 1. FC Burg denATSV Scharmbeckstotel zuvor nur mit 2:1 besiegt hatte.1. FC Burg - ATSV Scharmbeckstotel 2:1 (1:0). Der Bremen-Ligist hätte schon einendeutlicheren Sieg herausschießen müssen, um dem SV Grohn den Weg ins Halbfinale zuverbauen. Doch die Rumpfelf von Trainer Björn Reschke, der selbst auflaufen musste, durfteschon froh sein, die Partie überhaupt gewonnen zu haben. Scharmbeckstoteler besaß in denersten 30 Minuten die besseren Tormöglichkeiten. Vor allem Pascal Blaak gab der BurgerAbwehr immer wieder Rätsel auf. Er scheiterte jedoch zwei Mal aus günstiger Position.Zudem hatte Michael Czempik einen Treffer für den Kreisligisten auf dem Fuß. "Wir warenüber weite Strecken die bessere Mannschaft und hätten wenigstens ein Unentschiedenverdient gehabt", urteilte ATSV-Coach Werner Thoden. Beim 1. FC Burg hatte man nurselten das Gefühl, dass es für ihn um den Einzug in die Vorschlussrunde ging. "Ich habe inmeiner Mannschaft Biss und den Willen vermisst. Dabei hatten wir uns einen Sieg mit denbenötigten vier Toren Unterschied vorgenommen", ließ Björn Reschke wissen.Die einzige positive Ausnahme stellte Marcel Konopko dar. Ihm war der Siegeswille deutlichanzumerken. So gingen nahezu alle gefährliche Aktionen von ihm aus. Konopko war es auch,der nach zehn Minuten eine Flanke von Mirko Heyne zum 1:0 ins Netz verlängerte. Nachdem Ausgleichstor von Michael Czempik drehte Konopko noch einmal auf. Er leistete dieVorarbeit zum Burger Siegtreffer, den Andy Boachie erzielte.Blumenthaler SV - SV Grohn 2:1 (0:0). Weil Blumenthal vorzeitig für das Semifinalequalifiziert war, tat das Team von Coach Michael Müller nicht mehr als nötig. Deshalbkonnten die "Husaren" sofort das Heft des Handelns in die Hand nehmen. Nachdem SergejBachmann in der Anfangsphase für viel Unruhe im BSV-Strafraum gesorgt hatte, verpasstenanschließend Dennis Tanski (15./23.) und Savas Kaleli (27.) das 0:1. In der zweiten Halbzeitstrahlte der Landesligist zwar weniger Torgefahr aus, trotzdem konnte der geradeeingewechselte Meik Schröder das Grohner Führungstor erzielen. Doch die Freude währte nur60 Sekunden - Fatih Akyildiz unterlief ein Eigentor. "Da machen wir 60 Minuten das Spiel und schlagen uns quasi selbst", bedauerte Trainer Juan Schrader. Sein Gegenüber Michael Müller dagegen wechselte sich selbst ein und stellte den Spielverlauf endgültig auf den Kopf. Er schoss das Blumenthaler Siegtor.

Quelle: Die Norddeutsche

 

 

Burger Bescheidenheit

Das Team von Trainer Björn Reschke steht in der Bremen-Liga vor der verflixten zweiten Saison

Als Neuling mischte der 1. FC Burg die Fußball-Bremen-Liga in der vergangenen Saison mächtig auf. Von vielen wurden die Nordbremer als erster Absteiger gehandelt, doch am Ende sprang für das Team von Trainer Björn Reschke ein hervorragender sechster Platz heraus. Ist das in der kommenden Serie überhaupt zu toppen? "Nein, das glaube ich nicht", gibt sich Reschke zurückhaltend und peilt zunächst "nur" den Klassenerhalt an. Für die Burger Bescheidenheit gibt es einige nicht von der Hand zu weisende Argumente.  Jetzt, in der verflixten zweiten Saison, hat der 1. FC Burg seinen Bonus als Überraschungsei verloren. "Wir sind kein unbeschriebenes Blatt mehr, die Gegner kennen uns", warnt Björn Reschke. Zum anderen ist die Bremen-Liga in dieser Serie durch den Abstieg des FC Oberneuland sowie den Aufstieg von Union 60 qualitativ stärker besetzt. Außerdem verfügt Reschke, der beim 1. FC Burg in sein viertes Jahr als Trainer geht, über einen sehr kleinen Kader.
Auf dem Papier stehen 19 Namen, die dem 34-Jährigen zur Verfügung stehen. Doch Papier ist bekanntlich geduldig. "Zurzeit habe ich 14 gesunde Feldspieler und zwei Torhüter. Das ist verdammt eng", stöhnt Björn Reschke. Der linke Flügelflitzer und torgefährliche Denis Schumann laboriert immer noch an den Folgen eines Schienbeinbruchs, den er sich am vorletzten Spieltag der vergangenen Saison zuzog. "Mit ihm rechne ich frühestens Ende Oktober bis Anfang November", wagt der Trainer eine vorsichtige Prognose. Pech für Mirko Wendland Mit Mirko Wendland fällt zudem ein Neuzugang für vier bis sechs Wochen aus. Den Mittelfeldspieler vom TV Eiche Horn erwischte es gleich bei seiner dritten Trainingseinheit: Außenbandriss im Sprunggelenk. Ausfall Nummer drei ist Aytac Buga, der aus beruflichen Gründen nicht trainieren und somit auch nicht spielen kann. Thomas Lange (untere Mannschaft), Wilfried Liebschwager (unbekannt) sowie Matthias Kleinert (Tura Alte Herren) und Manfred Klein (Tura) haben Burg verlassen. Vor allem dem Weggang von Manni Klein trauert Reschke ein wenig nach: "Ihn konnte ich praktisch überall einsetzen, er war sehr flexibel. Diese Lücke ist nur schwer zu schließen." Und mit dem routinierten "Matze" Kleinert verloren die Nordbremer einen Stürmer, der nach Ercan Yilmaz (14) immerhin die zweitmeisten Treffer erzielt hatte (11). Nur gut, dass Mirco Boltjes nun wieder in den Startlöchern steht. Der 23-Jährige hatte sich einen Kreuzbandriss zugezogen und zuletzt fast sieben Monate pausiert. Bei der Sportwoche in Ritterhude feierte Boltjes aber ein gelungenes Comeback und durfte sich in der Partie gegen den Blumenthaler SV (3:4) sogar als zweifacher Torschütze feiern lassen. "Ich bin heilfroh, dass Mirco die Generalprobe so gut überstanden hat", sagt Reschke, der seinen Mittelfeldspieler mit einer neuen Rolle beauftragt. Kam Boltjes vor seiner Verletzung meistens über die rechte Seite, so soll er künftig als zentraler Mann hinter den Spitzen die Fäden ziehen. "Er soll unser Spielmacher sein und genießt alle Freiheiten", setzt Björn Reschke den Rückkehrer nicht unter Druck. Aufgrund der personellen Situation stellt sich die Burger Mannschaft - zurzeit jedenfalls - fast von selber auf. Aber der Posten zwischen den Pfosten ist noch nicht vergeben, dort kämpfen der 29-jährige Sascha Steinbusch und Youngster Muammer Eren (19) um den Stammplatz. "Beide Torhüter fangen bei Null an und müssen sich in der Vorbereitung und im Training beweisen", so Björn Reschke, der hofft, dass die im Vorjahr neu einstudierte Viererkette um Abwehrchef Andy Boachie "weiter an Stabilität gewinnt."

Quelle: Die Norddeutsche

 

 

Mirco Boltjes ist zurück

Fast sieben Monate stand Mirco Boltjes dem Bremen-Ligisten 1. FC Burg nach einem Kreuzbandriss im rechten Knie nicht zur Verfügung. Jetzt feierte der 23-jährige Offensivspieler sein Comeback. In einem Interview spricht Mirco Boltjes über den derzeitigen größten Gegner: seiner Ungeduld.

Quelle: Die Norddeutsche

 

 

Tim Pendzich beschert Blumenthal den Sieg

BSV-Youngster erzielt in Ritterhude beim 4:3 über Burg zwei Tore und holt einen Elfer heraus

Der Fußball-Bremen-Ligist Blumenthaler SV wandelte bei der 25. Ritterhuder Sportwoche in der Gruppe B einen 1:3-Rückstand gegen den Landesligisten 1. FC Burg noch in einen 4:3-Sieg um und qualifizierte sich somit vorzeitig für die Vorschlussrunde am Sonnabend. Auch der SV Grohn besitzt nach einem 6:3-Erfolg über den ATSV Scharmbeckstotel nun beste Chancen auf den Einzug ins Halbfinale.

SV Grohn - ATSV Scharmbeckstotel 6:3 (3:1): Trotz der Niederlage erkannte ATSV-Coach Werner Thoden einen Aufwärtstrend: "Wir waren schon besser als im ersten Spiel in Ritterhude." Dennoch blieben ihm die Abwehrschwächen seiner Mannschaft natürlich nicht verborgen. Der Außenseiter ärgerte den Bremer Landesligisten zunächst mit dem 1:0 von Stephan Adam. Doch Grohns Neuzugang vom Blumenthaler SV, Sergej Bachmann, drehte den Spieß mit seinem Doppelpack innerhalb weniger Minuten um (12./14.). Elvan Öksel (30.) sowie Fouad Alouad Ali (39.) stellten die Weichen schließlich endgültig auf Erfolg für den Favoriten. Grohns Co-Trainer Henning Vogelbein, der an diesem Tage die Verantwortung für die Mannschaft anstelle seines Coaches Juan Schrader trug, verschaffte Spielern wie den Neuzugängen Elvan Öksel und Mattheo Przeliorz sowie Fouad Alouad Ali Bewährungschancen von Beginn an. "Bei uns sollen in der Vorbereitung alle die gleichen Einsatzzeiten bekommen. Es soll niemand das Gefühl haben, dass wir jetzt bereits sondieren", informierte Vogelbein.  

Der Co-Trainer der "Husaren" ärgerte sich besonders über das erste und zweite Gegentor gegen Scharmbeckstotel: "Da lagen Stellungs- und Kommunikationsfehler in der Viererkette vor." Der eingewechselte Pascal Blaak verkürzte auf 2:4, ehe mit Dennis Tanski ein weiterer neuer Spieler vom Blumenthaler SV nach einer schönen Kombination und einer Ablage von Elvan Öksel in der 54. Minute den alten Abstand wieder herstellte. Sehenswert war auch das 3:6 von Eike Pupat. Dieser schraubte sich nach einer Ecke von Alexander Döhler in die dritte Etage und köpfte zum Endstand ein.

1. FC Burg - Blumenthaler SV 3:4 (2:1): Burgs Übungsleiter Björn Reschke war nach der Partie restlos bedient. Er musste aus der Ferne beobachten, wie Blumenthal das Blatt mit dem 4:3 kurz vor dem Abpfiff endgültig wendete. Reschke beschwerte sich vier Minuten vor Schluss darüber, dass BSV-Kicker Stefan Urbainczyk für ein Foul als vermeintlich letzter Mann nicht die Rote Karte sah. Referee Volker Scheper verbannte ihn daraufhin vom Spielfeldrand. Reschke war so sauer, dass er sich nicht mehr zum Match äußern wollte: "Solch ein Spiel kommentiere ich nicht."Das 1:0 für den Favoriten erzielte der neue Akteur vom Ortsrivalen DJK Blumenthal, TimPendzich, nach Vorarbeit von Pawel Kail. Pendzich vergab nach 28 Minuten auf Zuspiel vonAndreas Beutelsbacher zudem die große Chance zum 2:0. Im Gegenzug bestrafte MircoBoltjes einen Fehler von BSV-Torwart Paul Lapsien aus 22 Metern mit dem 1:1. HoheSpielkunst sah das Publikum beim 2:1 von Marian Leppek. Leppek nahm eine Vorlage vonChristian Lankenau mit der Brust an, drehte sich und überwand Lapsien zur 2:1-Pausenführung. Lapsien war noch dran, vermochte den Treffer aber nicht zu verhindern.Fünf Minuten nach der Pause steckte Burgs Andy Boachie schön auf Mirco Boltjes durch, derdem Underdog sogar das 3:1 bescherte. Mit einem Foul an Tim Pendzich leitete Boachie dieWende ein. Frank Schardelmann brachte seine Farben mit dem fälligen Elfer auf 2:3 heran."Da haben wir mal einmal schnell gespielt, und schon sind wir durchgekommen", stellteBSV-Trainer Michael Müller fest. Das Freistoßtor von Frank Schulken zum 3:3 hätte BurgsKeeper Sascha Steinbusch verhindern können (54.). Beim 4:3 überlief Tim Pendzich auf Pass von Schulken Christian Lankenau und vollstreckte sicher. "Wir waren spielerisch viel stärker und haben uns am Ende verdient durchgesetzt", urteilte Michael Müller. Er lobte besonders seine Youngster Ibrahim Fidan und Tim Pendzich.

Quelle: Die Norddeutsche

 

 

"Ich mache mir selber Druck"

Mirco Boltjes steht dem 1. FC Burg nach langer Verletzung wieder zur Verfügung

Fast sieben Monate stand Mirco Boltjes dem Bremen-Ligisten 1. FC Burg nach einem Kreuzbandriss im rechten Knie nicht zur Verfügung. Am vergangenen Sonntag bei der Fußball-Sportwoche der TuSG Ritterhude feierte der 23-jährige Offensivspieler, der zurzeit eine Ausbildung als Bankkaufmann absolviert, sein Comeback. Grund genug für unseren Redakteur Oliver Meibohm, bei Mirco Boltjes nachzufragen.  

Herr Boltjes, Sie standen am Sonntag bei der Sportwoche in Ritterhude erstmals seit fast sieben Monaten wieder auf dem Platz. Beschreiben Sie doch einmal Ihre Gefühle. Mirco Boltjes: Zunächst einmal ist es für mich eine Riesenerleichterung, überhaupt wieder spielen zu können. Zwischenzeitlich hatte ich nämlich schon die Befürchtung, dass ich meine Fußballschuhe an den Nagel hängen muss. Aber jetzt bin ich froh, endlich wieder mit meinen Kumpels auf dem Platz stehen zu können. Und wie waren Sie mit Ihrer Leistung beim 1:1 gegen den SV Grohn zufrieden?                                                                                                                                                                      Ich war natürlich sehr nervös, und in einigen Situationen fehlt mir noch die Spritzigkeit. Außerdem musste ich meinem rechten Knie vertrauen, ob es auch hält. Konditionell hatte ich über die 60 Minuten Spielzeit keinerlei Probleme. Dafür war es schwer für mich, aus 20 Metern aufs Tor zu schießen. Die Angst spielt im Hinterkopf immer noch eine Rolle. Ich stelle an mich immer hohe Ansprüche, das ist mein Naturell. Aber ich habe gemerkt, dass ich noch längst nicht der Alte bin.

Noch wichtiger als Ihre Leistung: Hat das lädierte Knie gehalten?

Ja, alles ist gut. Im Spiel habe ich überhaupt nichts gespürt. Nur hinterher hatte ich ein bisschen Muskelkater. Doch das ist normal, wenn man fast sieben Monate nichts gemacht hat. Im rechten Bein habe ich stark an Muskelmasse verloren. Jetzt gilt es im Mannschaftstraining und in den Vorbereitungsspielen, das wieder aufzubauen. Und ich muss vom Kopf her wieder versuchen, der Alte zu werden. Sie spielen in den Planungen Ihres Trainers Björn Reschke eine sehr wichtige Rolle.


Haben Sie Bedenken, diese Erwartungen nicht erfüllen zu können?
Also, vom Trainer und meinen Mitspielern spüre ich überhaupt keinen Druck. Ich genieße im Mittelfeld wirklich alle Freiheiten. Wenn mir jemand Druck macht, dann bin ich es selber, weil ich zu ungeduldig bin. Ich will möglichst schnell wieder zu meiner Top-Form finden, weiß aber auch, dass ich mir Zeit nehmen muss.

Der 1. FC Burg überraschte in der vergangenen Saison als Bremen-Liga-Aufsteiger mit
Rang sechs positiv. Glauben Sie, dass die zweite Serie schwieriger wird?
Auf jeden Fall wird die kommende Saison schwieriger. Uns haben jetzt alle auf der Rechnung. Außerdem hat die Bremen-Liga durch den Abstieg des FC Oberneuland und dem Aufstieg von Union 60 deutlich an Qualität gewonnen. Wir genießen jedoch den großen Vorteil, eine geschlossene Einheit zu sein. Charakterlich sind wir bestimmt eine der stärksten Mannschaften der gesamten Liga. Das wird sich auch auf dem Platz auszahlen.
Ein Wort zur personellen Situation: Mit Manfred Klein und Matthias Kleinert hat Burg nicht nur viel Erfahrung, sondern auch große Torgefährlichkeit verloren... Das stimmt, und diese beiden Abgänge müssen wir irgendwie auffangen. Aber das ist meiner Meinung nach auch möglich, jetzt muss die Last eben auf mehrere Schultern verteilt werden. Vielleicht bin ich bald in der Form, dass ich eine Lücke schließen und einige Tore schießen kann.

Die ersten fünf Gegner der neuen Serie heißen Union 60, TuS Schwachhausen, TSVWulsdorf, SG Aumund-Vegesack und FC Oberneuland. Ein Auftaktprogramm nach IhremGeschmack?                                                          Gleich bei Union 60 beginnen zu müssen, ist sicherlich sehr undankbar. Die Mannschaft istschließlich ungeschlagen durch die Landesliga marschiert, das heißt schon etwas. Und mit der SAVund dem FC Oberneuland sind zwei weitere sehr starke Teams dabei. Ich wäre schon froh, wennwir aus den ersten fünf Begegnungen sieben Punkte holen würden. Nach hinten raus sind wir dannvielleicht sogar dankbar, dass wir gegen einige hochkarätige Gegner schon gespielt haben, werweiß. Fest steht jedoch, dass wir uns überhaupt nicht verstecken müssen und auch eine Mannschaft wie den FC Oberneuland ärgern wollen.

An welcher Position ordnen Sie den 1. FC Burg am Saisonende ein?
Ich glaube nicht, dass wir unseren sechsten Platz aus der vergangenen Spielzeit wiederholen können. Aber ich denke schon, dass am Ende eine Platzierung zwischen Rang acht und zehn herausspringen kann.

Und was trauen Sie den anderen drei Nordvereinen zu?
Die SAV wird sicher wieder ganz vorne mitspielen und die klare Nummer eins in Bremen-Nord sein. Zum Titelgewinn reicht es meiner Meinung nach aber nicht, weil der FC Oberneuland und der Bremer SV noch besser aufgestellt sind. Dem Blumenthaler SV traue ich einen Platz im oberen Mittelfeld zu. Und der SV Türkspor wird die Klasse wieder halten und wie wir im gesicherten Mittelfeld landen.


Quelle: Die Norddeutsche

 

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