Mai 2011

 

Gelungene Mischung aus Sport und Spaß

Ausrichter 1. FC Burg stellt beim Fußball-Kreisturnier um den Pensum-Cup drei Siegerteams

Es wurde gerannt, geschossen und um jeden Zentimeter Rasen gekämpft. Was sich nach hartem Fußballsport anhört, war am Maifeiertag im Sportpark Grambke allerdings eher eine familiäre Veranstaltung für die jüngsten Nachwuchskicker. Das alljährlich stattfindende Kreisturnier für Minis, G-, F- und E-Junioren um den Pensum-Cup erfüllte für über 500 Kinder wieder einmal voll und ganz die Erwartungen.

Die waren nämlich nicht vornehmlich auf Siege, Punkte und Tore ausgelegt, sondern auf den Spaßfaktor. "Der Spaß soll hier im Vordergrund stehen", bestätigte auch Reiner Kollek, Kreis-Jugend-Vorsitzender im Fußballkreis Bremen-Nord, das Motto für alle 52 angetretenen Teams. Dass diese Art von Turnierausrichtung ankommt, zeigen die steigenden Teilnehmerzahlen der gemeldeten Mannschaften im achten Jahr der immer am 1. Mai durchgeführten Veranstaltung. Es gab nur zwei kurzfristige Absagen, was die Ausrichter um Matthias Schmidt vom 1. FC Burg problemlos kompensieren konnten. Harmonische Veranstaltung Die Veranstaltung wurde von den ganz Kleinen eröffnet. "Omas, Opas, es waren unheimlich viele Leute an den fünf Spielfeldrändern zum Zugucken und Anfeuern", stellte der Kreisvorsitzende Ralf Bande fest und freute sich gleichzeitig, dass es am Nachmittag etwas ruhiger zuging. Matthias Schmidt bemerkte vor allem, dass alles sehr harmonisch ablief: "Manchmal hat man ja doch etwas Gemecker, aber heute war alles ruhig."  Die Siegerehrung der im ersten Turnierteil beschäftigten Mannschaften nahm gegen Mittag Dieter Stumpe, Vizepräsident des Bremer Fußball-Verbandes, vor. Außerdem waren Auswahltrainer Jens Heine und Sebastian Störer vom Verbandsjugendausschuss damit beschäftigt, den Nachwuchsakteuren die Medaillen um den Hals zu hängen. Bekanntester Vater auf der Anlage dürfte Blumenthals Bremen-Liga-Akteur und ehemaliger Werder-Profi Sören Seidel gewesen sein, dessen zwei Söhne das Trikot des TSV Lesum-Burgdamm überstreiften.
Den Abschluss des Turniers, das übrigens komplett bei strahlendem Sonnenschein über die Bühne ging, nahm am Nachmittag Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen vor. Das passive Mitglied des 1. FC Burg war gerade von seinen Vormittagsverpflichtungen nach Hause in die Nachbarschaft des Sportparks Grambke zurückgekehrt, als er auch schon "das fröhliche Stimmengewirr" (Jens Böhrnsen) vernahm.  
"Und es war für mich kein ruhestörender Lärm", scherzte das Stadtoberhaupt. Jens Böhrnsen dankte zunächst den Organisatoren, die "richtig vorbildliche Jugendarbeit" leisteten. Er freute sich zu sehen, "wie wichtig Sport und Beschäftigung im Verein für die Kinder seien". Abschließend wünschte er allen Jugendkickern alles Gute für die Zukunft und "die eine oder andere große Karriere in den großen Stadien. Möglich ist das..." Erfolgreiche Nordteams Rein sportlich betrachtet schnitt der 1. FC Burg bei diesem Kreisturnier mit drei Turniersiegen am erfolgreichsten ab. Der Blumenthaler SV und die SG Aumund-Vegesack trugen jeweils zwei Tagessiege davon. Des Weiteren durften sich der TSV Lesum-Burgdamm, der SV Eintracht Aumund, der SV Lemwerder und der SV Grohn jeweils einmal über Platz eins im Tableau freuen.

Quelle: Die Norddeutsche

 

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