November 2012

 

Umweltbehörde räumt Baugelände in Grambke frei

Wild wachsende Bäume und Sträucher auf einem zum Verkauf stehenden öffentlichen Grundstück an der Straße An Smidts Park waren dem Beirat Burglesum ein Dorn im Auge. Auf Antrag der FDP forderte er die Entfernung des Gehölzes. Nun hat die Umweltbehörde das zum Verkauf stehende Baugelände, auf dem sich früher der Sportplatz des FC Burg befand, von Gestrüpp und Bäumen befreit.
Ein Einschreiten sei unbedingt erforderlich gewesen, sagt dazu FDP-Beiratsmitglied Agnes Müller-Lang, „damit die Vermarktung besser vorangehen kann“. Das etwa 8700 Quadratmeter große Areal im Besitz der Stadt Bremen steht bereits seit dem Jahr 2004 zum Verkauf. Im Bebauungsplan ist es als allgemeines Wohngebiet mit eingeschossiger, offener Bebauung mit Einfamilien- und Doppelhäusern ausgewiesen. Die städtische Liegenschaftsverwaltung Immobilien Bremen bietet es im Internet für 60 Euro pro Quadratmeter zuzüglich Nebenkosten an – insgesamt 522 000 Euro. Müller-Lang freut sich über die Reaktion der Umweltbehörde.
Ihre Befürchtung war, dass ein Wald entstehen könnte, der bei einer Abholzung eine Ausgleichsfläche erforderlich machen würde. Der Grundstückspreis sei als recht günstig zu bezeichnen, so Müller-Lang, deshalb hoffe sie, dass nun bald ein Investor gefunden werde. „Schon die Lage des Baugrundstücks nahe dem Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße, mit direktem Zugang zu öffentlichen Grünflächen am Nachtweidesee und zum Naherholungsgebiet Wasserhorst bietet Bauwilligen ein ruhiges, naturnahes Wohnen“, wirbt sie für den Bauplatz.
Umweltbehörde räumt Baugelände in Grambke frei

Quelle: KAS Bremen Nordwest

 

 

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