Juli 2013

 

1. FC Burg nach zwei Partien punkt- und torlos

Der zweite Spieltag der Gruppe B brachte bei der Fußballsportwoche des SV Eintracht Aumund eine Vorentscheidung. Der 1. FC Burg kann nach der 0:4 (0:3)-Niederlage gegen den VSK Osterholz-Scharmbeck nicht mehr in die Finalspiele am Sonnabend einziehen. Zuvor hatten sich die Sieger von Spieltag eins, Titelverteidiger KSV Vatan Spor und der VfL 07, beim 2:2 (1:1) die Punkte geteilt.
KSV Vatan Spor – VfL 07 2:2 (1:1): Hakan Atasoy markierte schon in der zehnten Spielminute den Führungstreffer für die Vatanesen, Charles Ehiogie glich weitere zehn Minuten später für den Verbandsliga-Aufsteiger aus. Die Mannschaft von VfL-Trainer Roman Opalka war in der zweiten Spielhälfte zeitweise der Führung nahe, beste Torchancen wurden jedoch nicht verwertet. So folgte etwas unerwartet das 2:1 für Vatan durch Sherif El-Shafie per Flachschuss nach rund einer Stunde Spielzeit. Per Foulelfmeter glich Jürgen Tashi in der 67. Minute für die Findorffer noch aus.
1. FC Burg – VSK Osterholz-Scharmbeck 0:4 (0:3): Nach der 0:1-Auftaktniederlage gegen den KSV Vatan Spor bleiben die Nordbremer punkt- und torlos und dürften die Gruppenphase aller Voraussicht nach auf dem letzten Platz beenden. Schon in der sechsten Minute gerieten die von Kai Ubben betreuten Burger nach einem feinen Doppelpassspiel der Kreisstädter in Rückstand. Mithilfe des Pfostens erzielte der VSK in der 24. Minute bereits das 2:0, Burgs Schlussmann Marco Gärtner war gegen den Abpraller machtlos. Endgültig entschieden war die Partei mit dem 3:0 für den VSK kurz vor der Halbzeitpause nach einem Flachschuss aus kurzer Distanz.
Zum Wiederbeginn wechselte Kai Ubben kräftig durch. „Das war aber auch geplant“, so der FCB-Coach, der zusammen mit Frank Seidler das Trainergespann bildet. Kai Ubben hatte im ersten Durchgang einigen Spielern Einsatzzeiten gegeben, die in der vergangenen Saison eher wenig gespielt, sich jetzt aber im Training engagiert gezeigt hatten. „Wenn nicht in der Vorbereitung, wann sonst kann ich diese Akteure testen?“, sagte Kai Ubben hinterher und durfte im zweiten Spielabschnitt eine Leistungssteigerung seines Teams registrieren. „Wir waren nicht mehr so weit weg von unseren Gegenspielern und haben entsprechend nicht mehr so viel zugelassen.“
Lediglich ein Kontertor rund fünf Minuten vor dem Spielende gelang VSK noch, wohingegen Ahmet Kale zuvor das Burger Anschlusstor auf dem Fuß hatte. „Es hat sich gezeigt, dass wir jetzt zwei Wochen hart trainiert haben und einige Spieler noch nicht ganz da sind, wo sie sein sollen“, fasste Kai Ubben zusammen. Ausdrücklich lobend äußerte sich der FCB-Coach über Marlon Wolff, der den Sprung aus der U19 in den Herrenbereich vollzogen hat. „Er hat jetzt zweimal durchgespielt und seine Sache jeweils sehr gut gemacht.“

Quelle: Die Norddeutsche

 

 

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