Juli 2013

 

1. FC Burg beendet im letzten Gruppenspiel die Torflaute

Titelverteidiger KSV Vatan Spor ist bei der Fußballsportwoche des SV Eintracht Aumund mit einem 9:1 (4:1)-Kantersieg über den VSK Osterholz-Scharmbeck ungeschlagen ins heutige Finale eingezogen. Der 1. FC Burg feierte beim 2:1 (0:1) über den VfL 07 seinen ersten Sieg und seine ersten Treffer.
VSK Osterholz-Scharmbeck – KSV Vatan Spor 1:9 (1:4): Tatenlos musste Roman Opalka, Trainer des VfL 07, mitansehen, wie die Finalhoffnungen schon im ersten Spiel des Abschlussspieltages der Gruppe A zerronnen. Die Kreisstädter schickten eine stark ersatzgeschwächte Mannschaft in das ungleiche Duell mit dem Titelverteidiger aus der Bremen-Liga, was bei vielen Beobachtern auf Unverständnis stieß. Nach der Führung der Osterholzer durch Kevin Geldert (3.) überrollten die Vatanesen ihren Kontrahenten. Mustafa Celik (3), Marco Dzien (2) sowie Hakan Kabul, Cavit Gökce, Abdul Kadir und Mohammed Mustafa schossen den höchsten Sieg des Turniers heraus. Die Osterholzer ließen dagegen drei sehr gute Möglichkeiten zu Beginn der zweiten Halbzeit ungenutzt.
VfL 07 – 1. FC Burg 1:2 (1:0): Trotz der Bedeutungslosigkeit für die Tabelle entwickelte sich eine teilweise verbissen geführte Partie. „Wir waren in diesem Spiel motivierter als in den Begegnungen zuvor“, urteilte Burgs Trainer Kai Ubben nach dem Abpfiff, „unsere Spieler wollten schon zeigen, wer der etablierte Bremen-Ligist und wer Aufsteiger ist“. Der Neuling allerdings ging in der letzten Minute der ersten Spielhälfte in Führung, weil Marlon Wolff bei einer Freistoß-Flanke zuerst zum Kopfball kam und das Leder an Burgs Schlussmann Sascha Steinbusch vorbei ins eigene Gehäuse köpfte. „Kein Vorwurf an Marlon, er hat heute wieder gut gespielt“, sagte der gerade aus dem Urlaub zurückgekehrte Frank Seidler, der mit Kai Ubben das FCB-Trainergespann bildet. „Andere Verteidiger kommen in solch einer Szene gar nicht zum Kopfball, und dann macht eben der gegnerische Stürmer das Tor.“
Die Nordbremer waren nach dem Seitenwechsel jedoch weiter aggressiv und setzten den VfL unter Druck. Der Lohn war der Ausgleich durch einen schönen Freistoß von Vinzenz van Koll, der direkt neben dem Pfosten einschlug. Nachdem die Findorffer einen Ball von ihrer Torlinie geschlagen hatten, rechneten viele mit einer Punkteteilung. Doch durch einen Konter, den Ercan Yilmaz überlegen vollendete, gelang den Burgern noch der Siegtreffer. „Es war wichtig, dass wir hier mal gewonnen haben und Tore erzielten“, sagte Frank Seidler. Kai Ubben ergänzte: „Entscheidend ist, dass sich die Mannschaft noch einmal reingekniet hat. Mit der ersten Halbzeit war ich nicht zufrieden, mit der zweiten sehr.“

Quelle: Die Norddeutsche

 

 

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