Oktober 2017

Ein Klassenunterschied

Aufsteiger Blumenthaler II glasklarer 6:0-Sieger im Bezirksliga-Derby gegen Landesliga-Absteiger 1. FC Burg. Im Nordderby der Fußball- Bezirksliga gab es einen glasklaren Sieger. Mit 6:0 behauptete sich der Blumenthaler SV II beim Ligaschlusslicht 1. FC Burg – und steht nun auf dem dritten Tabellenplatz. Weiterhin ungeschlagen blieb die SG Aumund- Vegesack II mit dem 3:3-Remis gegen ATSV Sebaldsbrück und führt damit fortlaufend die Tabelle an. Der SV Türkspor sammelte gegen den SC Weyhe mit einem soliden 3:1-Erfolg einen Heimdreier und ist derzeit Sechster. 1. FC Burg – Blumenthaler SV II 0:6 (0:4): Es war ein einseitiges Derby, das die rund 50 Zuschauer an der Grambker Geest verfolgten. „Mindestens ein Klassenunterschied, wenn nicht sogar zwei“, erklärte BSV-Coach Sven Landwehr. Sein Burger Pendant Mirko Wendland gab zu: „Wir haben mehr als verdient verloren, nichts umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.“ Burg war durchgehend viel zu weit weg von den Blumenthaler Gegenspielern und ließ Aggressivität in den Zweikämpfen vermissen, wenn sie mal in einen Zweikampf kamen. „Mit solch einer Leistung verliert man gegen jeden Gegner, egal ob Herren- oder Jugendmannschaft“, stempelte Mirko Wendland die Partie als schlechtestes Saisonspiel ab. Für die Führung des BSV II sorgte bereits in der fünften Minute Leandro Zanatto Borges, der insgesamt dreimal treffen sollte. Per Dropkick aus 20 Metern erzielte Jannik Stein das zwischenzeitliche 2:0 (28.), ehe BSV-Kapitän Daniel Rosenfeldt zum 3:0 einnetzte (35.). Im Anschluss setzte Rosenfeldt sich außen durch und passte in die Mitte, wo FCAkteur Jordan Pfannschmidt unglücklich den Ball berührte und ins eigene Tor lenkte (44.). Nach dem Wechsel markierte Leandro Zanatto Borges seine weiteren Tore, die in der 52. und 54. Minute fielen. Blieb beim Stand von 6:0 nur noch eine kleine Kritik von Sven Landwehr: „In der Schlussphase hätte unsere Chancenverwertung besser sein müssen. Dann hätte es gut und gerne 8:0 stehen können. Unser Ziel, vorerst Dritter zu sein, haben wir aber erreicht.“

Quelle: Die Norddeutsche

 

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